Berühmtheiten
Trophäensammlung
Hierbei handelt es sich um die offizielle „Hall of Fame“ des FC Bayern München*.
Klaus Augenthaler
(1976–1991, Libero)
404 Spiele absolvierte er für die Bayern. Dabei wurde er sieben Mal Meister und drei Mal gewann er mit der Mannschaft den DFB-Pokal. Er wurde zudem 1990 mit der Nationalmannschaft Weltmeister. Unvergessen ist auch sein „Tor des Jahrzehnts“ gegen Uli Stein vom Mittelkreis aus.
Franz Beckenbauer
(1964–1977, Libero) 
„Der Kaiser“. Mit ihm als Spielführer wurde Bayern zu einer der erfolgreichsten Mannschaften Europas. 1974 führte er die deutsche Nationalmannschaft zum WM-Sieg im eigenen Lande. 1990 konnte er den Erfolg als Teamchef in Italien wiederholen. Er war maßgeblich daran beteiligt, die WM 2006 nach Deutschland zu holen.
Paul Breitner
(1970–1974, 1978–1983, Verteidigung, Mittelfeld) 
Der große Regisseur der Bayern Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre. Mit den Münchnern wurde er fünf Mal Meister. Zudem wurde er 1974 Weltmeister im eigenen Lande und schoss im Endspiel gegen Holland den wichtigen Elfmeter zum 1:1.
Stefan Effenberg
(1990–1992, 1998–2002, Mittelfeld)
Der Tiger spielte zwei Mal bei den Bayern. Bei seinem zweiten Engagement war er als Kopf der Mannschaft maßgeblich daran beteiligt, nach 25 Jahren endlich wieder die Champions League zu gewinnen.
Giovane Élber
(1997–2003, Sturm)
Nach seiner Zeit beim VfB Stuttgart wurde Giovane Elber bei Bayern zum erfolgreichsten ausländischen Torschützen der Bundesliga-Geschichte. In 252 Spielen für Stuttgart und Bayern erzielte er 133 Tore. Erst am 8. Mai 2010 wurde dieser Rekord durch Claudio Pizarro eingestellt.
Dieter Hoeneß
(1979–1987, Sturm)
Auf Grund seiner Tore im Europapokal erhielt er den Spitznamen „Mr. Europacup“, doch gewonnen hat er ihn nie. Berühmtheit erlangte vor allem sein Auftritt im DFB-Pokal 1982 gegen den 1. FC Nürnberg, als er nach einem 0:2-Rückstand mit blutender Kopfwunde vom Feld musste. Doch er ließ sich nicht auswechseln, sondern spielte mit einem Verband am Kopf weiter. Das Spiel wurde zum Schluss mit 4:2 gewonnen. Hoeneß erzielte dabei mit dem Kopf einen Treffer.
Uli Hoeneß
(1970–1978, Sturm)
Erfolgreich als Spieler, doch unersetzlich als Macher. In 30 Jahren als Manager des FC Bayern ist er maßgeblich am Erfolg der Mannschaft beteiligt. Als erster Manager eines Fußballvereins wurde Hoeneß 1999 zum Manager des Jahres gewählt.
Oliver Kahn
(1994–2008, Torwart) 
„Weiter, immer weiter!“ Keiner verkörperte als Spieler die Philosophie des FC Bayern München wie er. Seine Paraden brachten Titel und Erfolge. Mit acht Meisterschaften und sechs DFB-Pokalsiegen führt er diese Wettbewerbe an. Sein größter Erfolg war jedoch der Champions-League-Gewinn 2001.
Bixente Lizarazu
(1997–2004, 2005–2006, Verteidigung) 
Der kleine Franzose spielte zwei Mal für die Bayern. Dabei war er wichtiger Bestandteil beim Gewinn der Champions League 2001. Mit Frankreich wurde er Welt- und Europameister. Zudem sammelte er jede Menge Titel bei Bayern.
Sepp Maier
(1962–1979, Torwart) 
Die „Katze von Anzing“ hält bis heute den Rekord in ununterbrochenen Spielen für den FC Bayern in der Fußball-Bundesliga. 422 Mal stand er in Folge zwischen den Pfosten des Rekordmeisters. Bei der WM 1974 stand er im Tor der Deutschen Nationalmannschaft und hielt im Finale der WM 1974 nach der frühen Führung der Holländer den Kasten für den Rest des Spieles sauber.
Lothar Matthäus
(1984–1988, 1992–2000, Mittelfeld, Abwehr)
Von Gladbach kam er an die Isar und erlebte mit den Bayern einige erfolgreiche Jahre. Dann wechselte er nach Italien. Später kam er nach einem Kreuzbandriss zurück zu den Bayern. 1990 war er die Schlüsselfigur für den Sieg der deutschen Nationalelf bei der WM in Italien.
Gerd Müller
(1964–1979, Sturm) 
Über den Bomber meinte Franz Beckenbauer einst: „Ohne ihn wären wir vielleicht heute noch in dem alten Holzhäusl“. Er ist der Rekordtorschütze der Bundesliga und hält den Rekord in einer Saison mit 40 Toren. Auch in der Nationalmannschaft hält er den Rekord von 68 Treffern in 62 Spielen.
Karl-Heinz Rummenigge
(1974–1984, Sturm) 
Erfolge feierte er schon als Spieler mit den Bayern. Dann ging er nach Italien. Doch nach seiner aktiven Laufbahn kam er zurück und schaffte es gemeinsam mit Franz Beckenbauer und Uli Hoeneß, die Bayern Anfang der 90er Jahre wieder auf die Erfolgsspur zu bringen.
Mehmet Scholl
(1992–2007, Mittelfeld) 
Als junger Spieler kam er vom KSC und blieb danach den Bayern treu. Seine Karriere war durch viele Verletzungen geprägt. In beiden Finalspielen des UEFA-Pokals 1995/96 gegen Bordeaux traf er je ein Mal. Zusammen mit Oliver Kahn hält er mit acht Meisterschaften den Rekord für die meisten gewonnenen Meistertitel in der Bundesliga.
„Katsche“ Schwarzenbeck
(1966–1981, Verteidigung) 
Seine große Stunde hatte er im Endspiel um den Europapokal der Landesmeister 1974. Nachdem es in der Verlängerung kurz vor Schluss 1:0 für Atletico Madrid stand, zog er aus 25 Metern ab und erzielte den wichtigen 1:1-Ausgleichstreffer. Das Wiederholungsspiel gewann Bayern mit 4:0 und den Pokal damit zum ersten Mal.
Roland Wohlfarth
(1984–1993, Sturm) 
In der internen Statistik der Bayern ist er hinter Gerd Müller und Karl-Heinz Rummenigge auf Platz drei der Torschützenliste. Dabei wurde er zweimal Torschützenkönig.
*(Quelle: www.fcbayern.de)
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LIGAPOKAL / SUPERCUP |
(1983) * 1987 * 90 * 97 * 98 * 99 * 2000 * 04 * 07 * 10 |
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DFB-POKAL |
1957 * 66 * 67 * 69 * 71 * 82 * 84 * 86 * 98 * 2000 * 03 * 05 * 06 * 08 * 10 |
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DEUTSCHER MEISTER |
1932 * 69 * 72 * 73 * 74 * 80 * 81 * 85 * 86 * 87 * 89 * 90 * 94 * 97 * 99 * 2000 * 01 * 03 * 05 * 06 * 08 * 10 |
Wissenswertes:
Der DFL-Ligapokal (offiziell seit 2005 Premiere Ligapokal, bis 2004 DFB-Ligapokal) war ein von 1997 bis 2007 bestehender Fußball-Wettbewerb in Deutschland, der als gut einwöchiges Mini-Turnier vor Beginn der Bundesliga-Saison im Zeitraum von Mitte Juli bis Anfang August ausgetragen wurde.
Obwohl es sich um den drittwichtigsten Titel im nationalen Vereinsfußball handelte, war die sportliche Bedeutung des Wettbewerbs immer gering. Finanziell war die seit 2005 nach seinem Titelsponsor Premiere offiziell Premiere Ligapokal genannte und mit einem Preisgeld von insgesamt 5,2 Millionen Euro dotierte Veranstaltung zumindest für die teilnehmenden Vereine recht attraktiv.
Die "Viktoria" wurde dem Deutschen Fußballmeister von 1903 bis 1944 als Wanderpokal verliehen. Danach galt sie infolge des Krieges als verschollen, bis sie 1990 wieder entdeckt und dem DFB übergeben wurde.
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UEFA CUP | 1996 FC Bayern - Girondins Bordeaux 2:0 und 3:1 |
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EUROPACUP DER POKALSIEGER | 1967 FC Bayern - Glasgow Rangers 1:0 n. V. |
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EUROPAPOKALSIEGER |
1974 FC Bayern - Atletico Madrid 1:1 n. V. 4:0 1975 FC Bayern - Leeds United 2:0 1976 FC Bayern - AS St. Etienne 1:0 2001 FC Bayern - CF Valencia 1:1 n. V. 5:4 n. E. |
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WELTPOKAL |
1976 FC Bayern - Belo Horizonte 2:0 und 0:0 2001 FC Bayern - Boca Juniors Buenos Aires 1:0 |