FC Bayern Hall of Fame

>> Berühmtheiten

Rekorddsaison 2015/2016

Es war wieder einmal eine Saison voller Rekorde. Die historische vierte Meisterschaft in Folge und 5 Tore von Robert Lewandowski in nur 9 Minuten. Beides wird den Bayern Fans sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben. Für Lewandowski war es eine ganz besondere Saison. Er erzielte nach 39 Jahren als bester Torschütze wieder einmal 30 Tore in der Bundesliga. Zudem erzielte er für den FC Bayern 7 Bundeliga-Tore in Folge.

Alle Zahlen zum Nachlesen findet ihr unter:
https://www.fcbayern.de/de/news/news/2016/die-meister-saison-der-bayern-in-zahlen.php

 

"Gemischtes Double" 2014/15

Nach dem 1:0-Sieg durch den Treffer von Bastian Schweinsteiger gegen Hertha BSC am 30. Spieltagbekamen die Münchner am Sonntag noch die entscheidende Schützenhilfe von Borussia Mönchengladbach und stehen so schon als Titelträger fest.

Zwei Wochen später schafft auch die Damenabteilung des FCB die Überraschung: Nach dem Heimsieg gegen die SGS Essen springt das Team auf Platz 1, da es im direkten Duell der Titel-Konkurrenten FFC Frankfurt und VfL Wolfsburg keinen Gewinner gibt (1:1). Für die Damen ist es nach 1976 erst der zweite Meistertitel.

Am 24. Mai 2015 stehen neben den Männern des FC Bayern somit auch die Damen auf dem Rathausbalkon. Das wird eine tolle Party!


Deutscher Meister 2013/14: FC Bayern

Der FC Bayern feiert die erste "März-Meisterschaft" in der Bundesliga mit aktuell sagenhaften 25 Punkten Vorsprung. Durch das 3:1 (2:0) bei Hertha BSC sicherte sich unsere Mannschaft schon am 27. Spieltag den frühesten Meisterschafts-Triumph in 51 Jahren Bundesliga-Geschichte. So etwas gab es noch nie!

Die Bayern begaben sich nach dem Schlusspfiff ausgelassen in Richtung Fankurve mit Partykönig Franck Ribéry an der Spitze der Polonaise. Sie feierten und sangen mit den Bayern-Fans in der Kurve und reckten Meisterschalen(dublikate) in den Berliner Nachthimmel. Mit den neuen Meister-T-Shirts, jedoch ohne die berühmt, berüchtigte Bierdusche


FC Bayern München ist das beste Team der Welt

Nach dem Riesenerfolg bei der Klub-WM war es eigentlich klar:


Der FC Bayern München ist die beste Mannschaft der Welt!

Mit 370 Punkten eroberte der deutsche Rekordmeister auf Platz eins der Klub-Weltrangliste 2013, die die IFFHS (International Federation of Football History & Statistics) seit 1991 jährlich unter der Berücksichtigung sämtlicher Pflichtspiel-Ergebnisse weltweit aller Teams veröffentlicht. Es ist das erste Mal in der Geschichte, dass eine deutsche Mannschaft am Ende des Jahres in dieser Rangliste ganz vorne steht!

Das zweitplatzierte Real Madrid liegt satte 80 Punkte hinter dem FCB. Auf den Rängen drei bis fünf folgen der FC Chelsea, Atletico Madrid und der FC Barcelona. 370 Punkte erreichte in den letzten 22 Jahren neben dem FC Bayern nur noch Juventus Turin (1993: 372 Punkte).

Seit 1991 erstellt der IFFHS die Klub-Weltrangliste mit allen Spielergebnisse von allen offiziellen Wettkämpfen. Das Team von Trainer Jupp Heynckes gewann die beiden deutschen nationalen Wettbewerben und der UEFA Champions League, und später mit Josep Guardiola gewann der UEFA Super Cup und die FIFA Klub-Weltmeisterschaft.

Spanische Vereine sind auch sehr gut mit ihren drei besten Clubs in der Top 5 gelistet, ebenso wie der englische FC Chelsea auf Platz 3. Bemerkenswert ist das Resultat des FC Basel auf dem siebten Platz. Das Schweizer Team hat außergewöhnliche Leistungen durch das Jahr, sowohl in der nationalen Meisterschaft, als auch in den kontinentalen Wettbewerben erzielt.

Club-Weltrangliste 2013
Top 20

1 FC Bayern München Deutschland 370 Punkte
2 Real Madrid Spanien 290
3 Chelsea London England 273
4 Atlético Madrid Spanien 251
5 FC Barcelona Spanien 247
6 Paris St.Germain Frankreich 240
7 FC Basel Schweiz 239
8 Atlético Mineiro, Belo Horizonte Brasilien 238
  Tottenham Hotspur England 238
10 Benfica Lissabon Portugal 232
11 FC Rubin Kazan Russland 223,5
12 Borussia Dortmund Deutschland 218
13 Viktoria Pilsen Tschechische Rep. 214,5
14 Independiente Santa Fe, Bogota Kolumbien 214
15 FC Arsenal England 212
  Manchester City England 212
17 Olimpia Asunción Paraquay 208,5
18 FC Sevilla Spanien 208
19 Juventus Turin Italien 205
20 Lazio Rom Italien 204
(Quelle: IFFHS)


Franck Ribéry zu Europas Fußballer des Jahres gewählt

Das Mittelfeld-Ass des FC Bayern, Franck Ribéry, ist zu Europas Fußballer des Jahres gewählt worden. Im feierlichen Rahmen der Champions-League-Gruppenauslosung im Grimaldi Forum von Monaco setzte sich der 30-Jährige Bayernstar gegen die ebenfalls nominierten Lionel Messi  vom FC Barcelona und Cristiano Ronaldo von Real Madrid durch.

Dabei entschieden sich die 53 Journalisten aus allen UEFA-Mitgliedsverbänden mit 36 Stimmen für Franck Ribéry, Rang 2 mit 14 erreichte Lionel   Messi und abgeschlagen auf Rang 3 landete Cristiano Ronaldo mit ganzen 3 Stimmen.

Für Ribéry ist die Ehrung der bisherige persönliche Höhepunkt seiner Karriere. Jetzt kann er sich zudem gute Hoffnung machen auf die Wahl zum Weltfußballer des Jahres. Der "FIFA Ballon d’Or" wird am 13. Januar 2014 in Zürich verliehen.
 

3. Platz für Franck Ribéry bei der FIFA-Gala Ballon d’Or

Franck Ribéry belegte bei der Wahl zum Weltfußballer bei der diesjährigen FIFA-Gala Ballon d’Or am Montagabend im Kongresshaus in Zürich den dritten Platz. Cristiano Ronaldo von Real Madrid schnappt Ribéry den Ballon d'Or noch vor dem Argentinier Lionel Messi vom FC Barcelona weg.

Bei der Wahl zum besten Fußballer des Jahres, an der sich 184 Nationaltrainer und Kapitäne sowie 173 Medienvertreter beteiligten, landete der 30-Jährige Franzose  hinter Cristiano Ronaldo und dem zuletzt vier Mal in Folge siegreichen Messi auf Rang drei. Das mag nicht zuletzt auch an den weltweit besser vermarkteten Vereinen Madrid und Barcelona gelegen haben und dem daraus resultierenden Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad, als "nur" an den sportlichen Leistungen im Mannschaftssport Fußball.

Cristiano Ronaldo          1.365 Punkte
Lionel Messi                 (1.205)
Franck Ribéry              (1.127)

Wir können wirklich stolz auf Franck Ribéry sein. Nach der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres ist dies auch Bestätigung seiner großartigen Leistungen, die er nicht nur in der vergangenen Saison für die Mannschaft und den FC Bayern erbracht hat.

Für uns ist Franck der Beste!


Jupp Heynckes ist Trainer des Jahres 2013

Bei der Wahl zum Trainer des Jahres setzte sich fast schon erwartungsgemäß Jupp Heynckes durch. Mit dem FCB gelang dem 68 Jahre alten Fußballlehrer in der vergangenen Saison der Gewinn des Triples (Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League) und UEFA SuperCup obendrauf - das schaffte zuvor kein anderer deutscher Verein.

Dank dieses bislang einmaligen Erfolges setzte sich Heynckes zurecht gegen die ebenfalls nominierten Jürgen Klopp (Borussia Dortmund) und Sir Alex Ferguson (Manchester United) durch.

Jupp Heynckes           1.806 Punkte
Jürgen Klopp                 766
Sir Alex Ferguson          711 

Heynckes ist der erste Deutsche überhaupt, der die Trophäe "Fifa-Welttrainer" gewann. Im Vorjahr hatten die Nationaltrainer und Kapitäne aus aller Welt Spaniens Nationalcoach Vicente del Bosque gewählt. Zuvor erhielt José Mourinho (2010) die begehrte FIFA-Auszeichnung.
 

Jupp Heynckes zum Welt-Club-Trainer des Jahres 2013 gewählt

Auch von der IFFHS (International Federation of Football History & Statistics) wurde Jupp Heynckes 2013 von ausgewählten Redaktionen und Experten aus 70 Ländern und von allen Fußballkontinenten zum besten Club-Trainer der Welt gewählt. Nach der Herrschaft durch José Mourinho (4 mal Sieger), Josep Guardiola (zweimal Sieger) und Alex Ferguson (auch zweimal Sieger) in den letzten zehn Jahren, ist es nun keine Überraschung, dass der Trainer Jupp Heynckes heißt. Er wurde bei der zum 18. mal stattfindenden Wahl zum besten Club-Coach der Welt mit einem erstaunlichen Vorsprung von mehr als 100 Punkten gewählt.

Das Ranking 2013:

  1. Josef “Jupp” Heynckes (FC Bayern München)   216 Punkte
  2. Jürgen Klopp (Borussia Dortmund)                       101 Punkte
  3. Diego Simeone (Atlético Madrid)                            61 Punkte
  4. Alex Ferguson (Manchester United)                        33 Punkte
  5. Josep Guardiola (FC Bayern München)                  30 Punkte
  6. Arsène Wenger (Arsenal London)                           29 Punkte
  7. José Mourinho (Real Madrid CF/Chelsea London)    10 Punkte

Heynckes führte sein Team in den letzten beiden Jahren an die Spitze Europas und zeigt damit auch die aktuelle Attraktion des deutschen Fußballs. Dritter wurde Diego Simeone, von Atlético Madrid, der seinen Club in Spanien und in Europa nach und nach weiter nach oben führt. Der Argentinier war Spieler (1994-1997) und wurde 2011 Trainer im Club der "Colchoneros". Klopp und Simeone führen die neue Generation der Trainer mit Josep Guardiola an. Alex Ferguson gewann einen letzten Meistertitel mit Man U und beendete seine lange, wunderbare Karriere.

(Quelle: IFFHS)


Manuel Neuer ist WELTTORHÜTER 2013

Seit Dienstag, den 7. Januar, ist es amtlich: Manuel Neuer ist nicht nur im Bayerntor die Nummer 1, er wurde bei der Wahl von der International Federation of Football History & Statistics (IFFHS) erstmalig auf Platz eins zum Welttorhüter des Jahres 2013 gewählt. Das übrigens mit deutlichem Vorsprung auf Gianluigi Buffon (Juventus Turin) und Petr Cech (FC Chelsea London).

Das Ranking 2013

  1. Manuel Neuer (FC Bayern München):   211 Punkte
     
  2. Gianluigi Buffon (Juventus Turin):             78 Punkte
    (Welttorhüter 2003, 2004, 2006, 2007)
  3. Petr Cech (Chelsea FC London):                64 Punkte
  4. Thibaut Couritois (Atlético Madrid):           54 Punkte
  5. Victore Valdes (FC Barcelona):                 53 Punkte
  6. Iker Castillas (Real Madrid ):                     23 Punkte
    (WTH: 2008, 2009, 2010, 2011, 2012)
  7. Salvatore Sirigu (Paris St. Germain):         5 Punkte

Als erster deutscher Torhüter nach Oliver Kahn, wurde nun Manuel Neuer zum besten Torwart der Welt geehrt. Kahn hatte den Titel insgesamt dreimal (1999, 2001, 2002) gewonnen und ebenso maßgeblichen Anteil an den damaligen Erfolgen des FC Bayern, wie Neuer heute.

Riesig war die Freude auch bei Neuers Teamkollegen. „Vor dem Training gestern gab es einen großen Applaus, alle haben gratuliert“, so der 27-Jährige im Interview.

„Das ist etwas ganz Großes“, freute sich Neuer auch am Tag darauf noch „riesig“ über diese „große Ehre“, die dem Nationalkeeper zuteil wurde. „Das habe ich in erster Linie der Mannschaft zu verdanken“, blieb Neuer jedoch bescheiden, und sprach auch allen „Förderern und Trainern, die ich bisher hatte“ einen großen Dank aus.

„Diese Wahl hat Tradition, damit hat sie einen großen Stellenwert“, merkte Sportvorstand Matthias Sammer zufrieden an. „Es ist logisch und konsequent, dass Manuel Neuer gewählt worden ist, weil er ein kompletter Torhüter ist. Er ist ein Führungsspieler bei uns.“ Und: „Er ist ein außergewöhnlicher Mensch und außergewöhnlicher Charakter."

(Quelle: fcbayern.de)

Drei Profis des FCB schafften den Sprung in die FIFA-Weltauswahl

Auch die Wahl zur FIFA/FIFPro World XI 2013 stand ganz im Zeichen des deutschen Rekordmeisters. Mit Manuel Neuer, David Alaba, Jérôme Boateng, Dante, Philipp Lahm, Franck Ribéry, Arjen Robben, Bastian Schweinsteiger und Mario Mandzukic gehörten gleich 9 Münchner zu den insgesamt 55 nominierten Akteuren für die beste Elf des vergangenen Jahres.

Am Ende schafften es mit Manuel Neuer, Philipp Lahm und Franck Ribéry drei Bayern ins Dream Team 2013 - es waren zugleich die ersten Deutschen bzw. die ersten Bundesligaspieler überhaupt, die es in diese seit 2005 bestehende Auswahl geschafft haben.

Im Vorjahr wurde die Fifa-Weltauswahl ausschliesslich von Spielern aus der spanischen Primera División gebildet. Auch 2013 gibt die spanische Eliteliga den Ton an und stellt in Sergio Ramos (Real Madrid), Dani Alves, Andres Iniesta, Xavi, Lionel Messi (alle FC Barcelona) und Cristiano Ronaldo (Real Madrid) sechs Akteure. Komplettiert wird die Auswahl von Thiago Silva und Zlatan Ibrahimovic von Paris St. Germain.

Manuel Neuer und Philipp Lahm stehen als erste deutsche Fussballprofis in der Fifa-Weltauswahl. Ihr Teamkollege Ribéry wurde ebenfalls in den illustren Kreis gewählt. Organisiert wird die Wahl von der Profivereinigung FifPro und dem Weltverband Fifa. Seit 2005 war noch keinem Bundesligaspieler der Sprung in die Weltauswahl gelungen.

 

"Berühmtheiten" des FC Bayern München

Hierbei handelt es sich um die offizielle „Hall of Fame“ des FC Bayern München*.

Klaus Augenthaler (1976–1991, Libero)
404 Spiele absolvierte er für die Bayern. Dabei wurde er sieben Mal Meister und drei Mal gewann er mit der Mannschaft den DFB-Pokal. Er wurde zudem 1990 mit der Nationalmannschaft Weltmeister. Unvergessen ist auch sein „Tor des Jahrzehnts“ gegen Uli Stein vom Mittelkreis aus.

Franz Beckenbauer (1964–1977, Libero)
„Der Kaiser“. Mit ihm als Spielführer wurde Bayern zu einer der erfolgreichsten Mannschaften Europas. 1974 führte er die deutsche Nationalmannschaft zum WM-Sieg im eigenen Lande. 1990 konnte er den Erfolg als Teamchef in Italien wiederholen. Er war maßgeblich daran beteiligt, die WM 2006 nach Deutschland zu holen.

Paul Breitner (1970–1974, 1978–1983, Verteidigung, Mittelfeld)
Der große Regisseur der Bayern Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre. Mit den Münchnern wurde er fünf Mal Meister. Zudem wurde er 1974 Weltmeister im eigenen Lande und schoss im Endspiel gegen Holland den wichtigen Elfmeter zum 1:1.

Stefan Effenberg (1990–1992, 1998–2002, Mittelfeld)
Der Tiger spielte zwei Mal bei den Bayern. Bei seinem zweiten Engagement war er als Kopf der Mannschaft maßgeblich daran beteiligt, nach 25 Jahren endlich wieder die Champions League zu gewinnen.

Giovane Élber  (1997–2003, Sturm)
Nach seiner Zeit beim VfB Stuttgart wurde Giovane Elber bei Bayern zum erfolgreichsten ausländischen Torschützen der Bundesliga-Geschichte. In 252 Spielen für Stuttgart und Bayern erzielte er 133 Tore. Erst am 8. Mai 2010 wurde dieser Rekord durch Claudio Pizarro eingestellt.

Dieter Hoeneß (1979–1987, Sturm)
Auf Grund seiner Tore im Europapokal erhielt er den Spitznamen „Mr. Europacup“, doch gewonnen hat er ihn nie. Berühmtheit erlangte vor allem sein Auftritt im DFB-Pokal 1982 gegen den 1. FC Nürnberg, als er nach einem 0:2-Rückstand mit blutender Kopfwunde vom Feld musste. Doch er ließ sich nicht auswechseln, sondern spielte mit einem Verband am Kopf weiter. Das Spiel wurde zum Schluss mit 4:2 gewonnen. Hoeneß erzielte dabei mit dem Kopf einen Treffer.

Uli Hoeneß (1970–1978, Sturm)
Erfolgreich als Spieler, doch unersetzlich als Macher. In 30 Jahren als Manager des FC Bayern ist er maßgeblich am Erfolg der Mannschaft beteiligt. Als erster Manager eines Fußballvereins wurde Hoeneß 1999 zum Manager des Jahres gewählt.

Oliver Kahn (1994–2008, Torwart)
„Weiter, immer weiter!“ Keiner verkörperte als Spieler die Philosophie des FC Bayern München wie er. Seine Paraden brachten Titel und Erfolge. Mit acht Meisterschaften und sechs DFB-Pokalsiegen führt er diese Wettbewerbe an. Sein größter Erfolg war jedoch der Champions-League-Gewinn 2001.

Bixente Lizarazu  (1997–2004, 2005–2006, Verteidigung)
Der kleine Franzose spielte zwei Mal für die Bayern. Dabei war er wichtiger Bestandteil beim Gewinn der Champions League 2001. Mit Frankreich wurde er Welt- und Europameister. Zudem sammelte er jede Menge Titel bei Bayern.

Sepp Maier (1962–1979, Torwart)
Die „Katze von Anzing“ hält bis heute den Rekord in ununterbrochenen Spielen für den FC Bayern in der Fußball-Bundesliga. 422 Mal stand er in Folge zwischen den Pfosten des Rekordmeisters. Bei der WM 1974 stand er im Tor der Deutschen Nationalmannschaft und hielt im Finale der WM 1974 nach der frühen Führung der Holländer den Kasten für den Rest des Spieles sauber.

Lothar Matthäus (1984–1988, 1992–2000, Mittelfeld, Abwehr)
Von Gladbach kam er an die Isar und erlebte mit den Bayern einige erfolgreiche Jahre. Dann wechselte er nach Italien. Später kam er nach einem Kreuzbandriss zurück zu den Bayern. 1990 war er die Schlüsselfigur für den Sieg der deutschen Nationalelf bei der WM in Italien.

Gerd Müller (1964–1979, Sturm)
Über den Bomber meinte Franz Beckenbauer einst: „Ohne ihn wären wir vielleicht heute noch in dem alten Holzhäusl“. Er ist der Rekordtorschütze der Bundesliga und hält den Rekord in einer Saison mit 40 Toren. Auch in der Nationalmannschaft hält er den Rekord von 68 Treffern in 62 Spielen.

Karl-Heinz Rummenigge (1974–1984, Sturm)
Erfolge feierte er schon als Spieler mit den Bayern. Dann ging er nach Italien. Doch nach seiner aktiven Laufbahn kam er zurück und schaffte es gemeinsam mit Franz Beckenbauer und Uli Hoeneß, die Bayern Anfang der 90er Jahre wieder auf die Erfolgsspur zu bringen.

Mehmet Scholl (1992–2007, Mittelfeld)
Als junger Spieler kam er vom KSC und blieb danach den Bayern treu. Seine Karriere war durch viele Verletzungen geprägt. In beiden Finalspielen des UEFA-Pokals 1995/96 gegen Bordeaux traf er je ein Mal. Zusammen mit Oliver Kahn hält er mit acht Meisterschaften den Rekord für die meisten gewonnenen Meistertitel in der Bundesliga.

„Katsche“ Schwarzenbeck (1966–1981, Verteidigung)
Seine große Stunde hatte er im Endspiel um den Europapokal der Landesmeister 1974. Nachdem es in der Verlängerung kurz vor Schluss 1:0 für Atletico Madrid stand, zog er aus 25 Metern ab und erzielte den wichtigen 1:1-Ausgleichstreffer. Das Wiederholungsspiel gewann Bayern mit 4:0 und den Pokal damit zum ersten Mal.

Roland Wohlfarth (1984–1993, Sturm)
In der internen Statistik der Bayern ist er hinter Gerd Müller und Karl-Heinz Rummenigge auf Platz drei der Torschützenliste. Dabei wurde er zweimal Torschützenkönig.

    *(Quelle: www.fcbayern.de)

Responsive: Desktop Device.
Responsive: Medium Desktop Device.
Responsive: Tablet.
Responsive: Mobile Device.